BOCHUM – Die „Europäisch Türkische Wirtschaftplattform e.V. “(ETW) hat mit einer groß angelegten Organisation in Bochum die Weichen für die Zukunft der Kosmetikbranche gestellt. Der Gipfel brachte führende Branchenvertreter aus dem gesamten undesgebiet – darunter aus Hannover, Stuttgart, Köln, Bielefeld, Mönchengladbach, Duisburg, Essen, Frankfurt, Mannheim und Dortmund – zusammen, um über wirtschaftliche Potenziale und bürokratische Hürden zu beraten.

Bundesweite Resonanz und starke Präsenz: Unter der Leitung der Plattformführung demonstrierte die Europäisch Türkische Wirtschaftplattform Geschlossenheit. Das gesamte Vorstandsteam, bestehend aus Bünyamin Varol, Bibi Aslan, Suat Durgut, Perihan Ay, Battal Varol, Ruveysa Ay Bütüner, Osman Güven, Çiğdem Açıkgöz, Yahya Bolat und Çağrı Erdoğan, war vor Ort, um den länderübergreifenden wirtschaftlichen Austausch zu fördern.
Dialog zwischen Politik und Wirtschaft: Prominente Unterstützung erhielt die Veranstaltung aus der Politik. Volkan Baran (MdL, SPD) und Cüneyt Karadaş (SPD-Ratsmitglied in Dortmund) nahmen teil, um die Anliegen der Unternehmer direkt entgegenzunehmen und Unterstützung bei der Bewältigung bürokratischer Prozesse sowie wirtschaftlicher Herausforderungen zuzusichern.
Fokus auf Medien und Multiplikatoren: Das enorme Interesse der Lokalpresse sowie zahlreicher Social-Media-Influencer unterstrich die Relevanz des Treffens. Die Veranstaltung diente nicht nur dem internen Networking, sondern auch der öffentlichen Sichtbarkeit der Branche als bedeutender Wirtschaftsfaktor in Deutschland.
Präsident Bünyamin Varol: „Einigkeit ist unsere Stärke“
Der Vorsitzende der Plattform, Bünyamin Varol, betonte in seiner Abschlussrede: „Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir heute Fachkollegen aus ganz Deutschland – von Hannover bis Stuttgart – hier begrüßen durften. Mein Dank gilt dem gesamten ETW- Team für die Organisation, unserer Gastgeberin VIP Cosmetic Academy Bibi Aslan für die Räumlichkeiten sowie den Pressevertretern, Politikern ,Gästen und Influencern, die unsere Stimme nach außen tragen. Gemeinsam sind wir stärker.“


Zukunftsvision und strategische Ziele
Im Mittelpunkt des Austauschs standen die steigenden Rohstoff- und Energiekosten sowie die Harmonisierung bürokratischer Standards. Die Europäisch Türkische Wirtschaftplattform e.V. kündigte an, diesen konstruktiven Dialog in weiteren deutschen Großstädten fortzusetzen, um die Interessen der Branche nachhaltig zu vertreten.